Dr. Valery Edwabny, Wien, Österreich - Gynäkologie & Geburtshilfe, Kinderwunsch, Infertilität. Ernährungsmedizin, Naturheilkunde. NuTron Test - Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranz. Deutsch, Englisch, Russisch. Dr. Valery Edwabny, Wien, Österreich - Gynäkologie & Geburtshilfe, Kinderwunsch, Infertilität. Ernährungsmedizin, Naturheilkunde. NuTron Test - Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranz. Deutsch, Englisch, Russisch.
Dr. Valery Edwabny, Wien, Österreich - Gynäkologie & Geburtshilfe, Kinderwunsch, Infertilität. Ernährungsmedizin, Naturheilkunde. NuTron Test - Lebensmittelunverträglichkeit, Lebensmittelintoleranz. Deutsch, Englisch, Russisch.
Kinderwunsch Infertilität
Deutsch, Englisch, Russisch.
Gynäkologie und Geburtshilfe
Ernährungsmedizin
NuTron Test
Kinderwunsch Infertilität
Naturheilkunde
Zusätzliche Therapien
Kinderwunsch Infertilität
Proktologie
Urologie
Kinderwunsch Infertilität
Anti-Aging-Medizin
Faltenunterspritzung
Migräne
Kinderwunsch Infertilität
Labor
Kinderwunsch Infertilität
Dr. Valery Edwabny - 1080 Wien, Wickenburggasse 19/12, Österreich
 
Home Links

Gynäkologie Kinderwunsch Infertilität Kinderwunsch

 
 
kaffee

Kaffee macht müde
Spermien munter

 


Sie brauchen täglich eine Tasse Kaffee, um in die Gänge zu kommen? Männlichen Spermien geht es ganz genauso.

 
 

16.10.03

Kaffee macht Spermien schneller. Das zeigt eine Studie Brasilianischer Forscher. Sie schlagen sogar vor, Koffeein bei der Therapie männlicher Unfruchtbarkeit einzusetzen. Fabio Pasqualotto und seine Kollegen von der Universität Sao Paulo untersuchten die Spermien-Qualität bei 750 Männern. Manche der Probanden tranken niemals Kaffee, andere waren dagegen ausgesprochene Kaffee-Liebhaber. Die Beweglichkeit und Konzentration der Spermien sowie die Hormonkonzentrationen waren von moderatem bis ausgeprägtem Kaffeegenuss vergleichbar. „Die Spermienbeweglichkeit war jedoch bei den Kaffee-Trinkern signifgikant höher als bei den Männern, die niemals Kaffee trinken“, berichtet das Team.

Haschisch mindert die Fruchtbarkeit

Eine zweite Studie untersuchte den Einfluss von Marihuana auf die Spermienqualität. Schon länger ist bekannt, dass die illegale Substanz einen negativen Effekt auf die männliche Fruchtbarkeit hat. Die aktive Komponente Tetrahydrocannabinol (THC) wirkt auf den Cannabinoid-Rezeptor menschlicher Spermien. Sie können dadurch schlechter an die weibliche Eizelle binden. In der neuen Studie aus New York untersuchten Wissenschaftler Samenproben von 22 Männern, die durchschnittlich etwa 5 Jahre lang Haschisch geraucht hatten. Menge und Zahl der Spermien waren deutlich geringer als bei Männern, die die Droge niemals genommen hatten.

Spermien auf Droge: „Burn-out“ nach dem Super-Sprint

„Erstaunlicher Weise war die Geschindigkeit und Beweglichkeit der Spermien aber abnormal hoch,“ berichten die Forscher. Diese „Hyperaktivität“ ist bei Spermien aber erst gefragt, wenn sie sich der weiblichen Eizelle nähern, um sie zu befruchten. „Eine zu frühe erhöhte Beweglichkeit könnte zu einer vorzeitigen Ermüdung der Spermien führen. Das könnte letztlich ihre Fähigkeit, die Eizelle zu befruchten vermindern.“

NewScientist.com/GesundheitPro.de

 
 

Deutsch ä”-ˆæœœ®– English